Am 6. Juni 2007 wurde dem Gewinner der Maibaumverlosung Brandl Karl wunschgemäß der Baum im Ganzen zugestellt.
Handy im Notfall
Von Herrn Leopold Klenkhart wurden wir über nachfolgende Idee informiert. Danke für die Information. Der Bericht wurde von der Homepage des Österreichischen Roten Kreuzes übernommen. Auf Wikipedia ist zu diesem Thema bereits ein Artikel verfasst.
Die Idee, auf seinem Mobiltelefon Notfallnummern zu speichern und mit IN (Im Notfall, auf Englisch als IN case of emergency) zu kennzeichnen, kommt aus Großbritannien. In den letzten Monaten zirkulieren auch in Österreich in diversen Internet-Foren und -mailings Anleitungen zum Anlegen von Im Notfall anrufen – Nummern. Wahrscheinlich wird sich dieser Trend in den nächsten Monaten noch verstärken.
[audio:2007-05-16.mp3]Das Rote Kreuz greift die Idee gerne auf und wird in den nächsten Wochen diverse Informationskanäle nutzen, um die Bevölkerung zu IN zu informieren.
Üblicherweise werden seitens des Rettungsdienstes keine Angehörigen verständigt (ausgenommen bei Minderjährigen, deren Erziehungsberechtigte informiert werden). Ob jemand ein IN in seinem Mobiltelefon gespeichert hat oder nicht, ist daher für die Qualität der präklinischen Versorgung nicht von Bedeutung.
Die Information nutzen können diejenige, deren Aufgabe es ist, die Angehörigen von Erkrankten oder verletzten Personen zu informieren Polizei und Krankenhaus.
Wir empfehlen daher vor allem den folgenden Zielgruppen, eine oder mehrere IN-Nummern im Handy zu speichern:
- Kinder und Jugendliche
- Besucher von Großveranstaltungen
- Reisende ins Ausland bzw. aus dem Ausland
- Alleinstehende, ältere Menschen
- Chronisch Kranke
Wir beabsichtigen auch, IN im Rahmen der kommenden Fußball-Europameisterschaft 2008 speziell für unsere internationalen Gäste zu propagieren.
Besuch der 1.Klasse Volksschule
Am 14. April 2007 besuchte die erste Klasse der Volksschule Inzersdorf mit Ihrer Lehrerin Frau Humpelstätter unsere Feuerwehr.
Die Kameraden Wolfgang Brabletz und Wolfgang Hess-Vigne erklaerten den interessierten Kindern das FF-Haus und die Fahrzeuge mit den verschiedenen Geräten.
Die Kinder waren besonders begeistert als sie die Helme und Atemschutzmasken ausprobieren durften. Im Anschluss standen Schlauch auslegen und dem heissen Wetter angemessen zielspritzen mit der Kuebelspritze am Programm. Als Abschluss wurden die Kinder mit ihrer Lehrerin mit dem FF-Autos wieder zur Schule gebracht.
Maibaum bekommt stabile Betongrube
FF-Inzersdorf und FF-Getzersdorf werden zusammengelegt!
Nach langjährigen Überlegungen und nach mehreren Kommando- und Gemeinderatssitzungen hat man sich nun durch gerungen unsere beiden Wehren zu einer zusammenzufassen. Durch diese Zusammenlegung erhoffen wir und die Gemeinde ein erhebliches Sparpotential zu erreichen.
In den kommenden Tagen wird die weitere Vorgangsweise mit den Kommandanten und der Gemeinde abgestimmt.
Nachtrag: wie es viele erraten haben, handelt es sich hierbei um einen April-Scherz. Und auch wenn das mittlerweile klar ist, bringe ich dennoch diesen Hinweis an, da viele Besucher nicht direkt merken das es sich um einen Scherz handelt und wir einfach Missverständnisse vermeiden möchte.
