Handy im Notfall

Von Herrn Leopold Klenkhart wurden wir über nachfolgende Idee informiert. Danke für die Information. Der Bericht wurde von der Homepage des Österreichischen Roten Kreuzes übernommen. Auf Wikipedia ist zu diesem Thema bereits ein Artikel verfasst.

Die Idee, auf seinem Mobiltelefon Notfallnummern zu speichern und mit IN (Im Notfall, auf Englisch als IN case of emergency) zu kennzeichnen, kommt aus Großbritannien. In den letzten Monaten zirkulieren auch in Österreich in diversen Internet-Foren und -mailings Anleitungen zum Anlegen von Im Notfall anrufen – Nummern. Wahrscheinlich wird sich dieser Trend in den nächsten Monaten noch verstärken.

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Das Rote Kreuz greift die Idee gerne auf und wird in den nächsten Wochen diverse Informationskanäle nutzen, um die Bevölkerung zu IN zu informieren.

Üblicherweise werden seitens des Rettungsdienstes keine Angehörigen verständigt (ausgenommen bei Minderjährigen, deren Erziehungsberechtigte informiert werden). Ob jemand ein IN in seinem Mobiltelefon gespeichert hat oder nicht, ist daher für die Qualität der präklinischen Versorgung nicht von Bedeutung.

Die Information nutzen können diejenige, deren Aufgabe es ist, die Angehörigen von Erkrankten oder verletzten Personen zu informieren Polizei und Krankenhaus.

Wir empfehlen daher vor allem den folgenden Zielgruppen, eine oder mehrere IN-Nummern im Handy zu speichern:

  • Kinder und Jugendliche
  • Besucher von Großveranstaltungen
  • Reisende ins Ausland bzw. aus dem Ausland
  • Alleinstehende, ältere Menschen
  • Chronisch Kranke

Wir beabsichtigen auch, IN im Rahmen der kommenden Fußball-Europameisterschaft 2008 speziell für unsere internationalen Gäste zu propagieren.

Besuch der 1.Klasse Volksschule

Am 14. April 2007 besuchte die erste Klasse der Volksschule Inzersdorf mit Ihrer Lehrerin Frau Humpelstätter unsere Feuerwehr.

Die Kameraden Wolfgang Brabletz und Wolfgang Hess-Vigne erklaerten den interessierten Kindern das FF-Haus und die Fahrzeuge mit den verschiedenen Geräten.

Die Kinder waren besonders begeistert als sie die Helme und Atemschutzmasken ausprobieren durften. Im Anschluss standen Schlauch auslegen und dem heissen Wetter angemessen zielspritzen mit der Kuebelspritze am Programm. Als Abschluss wurden die Kinder mit ihrer Lehrerin mit dem FF-Autos wieder zur Schule gebracht.

Maibaum bekommt stabile Betongrube

Endlich wurde der Entschluss gefasst eine stabile Betongrube als fixen Aufstellungsplatz für den alljährliche aufzustellenden Maibaum herzustellen.
Wieser Anton übernahm das Ausheben der Grube.
Brauchen wir sie dann nur mehr zu schalen und zu betonieren….
Etwas Zeit ist ja noch bis zum 30.4. 🙂

FF-Inzersdorf und FF-Getzersdorf werden zusammengelegt!

Nach langjährigen Überlegungen und nach mehreren Kommando- und Gemeinderatssitzungen hat man sich nun durch gerungen unsere beiden Wehren zu einer zusammenzufassen. Durch diese Zusammenlegung erhoffen wir und die Gemeinde ein erhebliches Sparpotential zu erreichen.

In den kommenden Tagen wird die weitere Vorgangsweise mit den Kommandanten und der Gemeinde abgestimmt.

Nachtrag: wie es viele erraten haben, handelt es sich hierbei um einen April-Scherz. Und auch wenn das mittlerweile klar ist, bringe ich dennoch diesen Hinweis an, da viele Besucher nicht direkt merken das es sich um einen Scherz handelt und wir einfach Missverständnisse vermeiden möchte.

Freiwillig ! ! !

Das System der Freiwilligen Feuerwehren ist in Österreich sehr weit verbreitet. In Österreich gibt es lediglich sechs Berufsfeuerwehren (Graz, Innsbruck, Klagenfurt, Linz, Salzburg und Wien). Im Grunde kann man in Folge davon sprechen, dass das österreichische Feuerwehrwesen fast ausschließlich von Freiwilligen Feuerwehren betrieben wird. Natürlich gibt es auch noch die Betriebsfeuerwehren. Großteils sind diese jedoch hauptsächlich für innerbetriebliche Einsätze zuständig und rücken (auch nicht jede) nur bei größeren Einsätzen in Gebiete außerhalb des Firmengeländes aus.

Was steckt aber nun hinter einer „Freiwilligen Feuerwehr“? An dieser Stelle sei versucht, einige Informationen darüber zu geben. Ergänzungsvorschläge etc. werden selbstverständlich gerne entgegengenommen.

Unbezahlte Mitgliedschaft

Nun, immer wieder hört man von Betroffenen im Zuge eines Einsatzes die Meinung, wir (als Mitglieder) werden sowieso von der Gemeinde für die Einsatzleistung bezahlt. Speziell bei technischen Hilfeleistungen, weil ja oft eine Rechnung gestellt wird. Das ist völlig falsch! Abgesehen von einem Trinkgeld o.ä. durch den Betroffenen selbst erhalten die Einsatzkräfte keinerlei Bezahlung! Sie machen Ihren Dienst völlig unentgeltlich und dabei spielt es keine Rolle, ob es zum Zeitpunkt des Alarmes zwei Uhr früh oder sieben Uhr abends ist. Die Mitglieder sind nur aus Idealismus oder technischem Interesse oder auch wegen der Kameradschaft Mitglied dieser Körperschaft! Und niemanden interessiert am nächsten Morgen, ob man die halbe Nacht bei einem Brandeinsatz tätig war und – verständlicherweise – nicht ausgeschlafen ist.

Und – auch die Situation bei den Arbeitgebern – speziell im Ort – ist nicht immer jene, wie man es sich wünschen würde: Nicht jeder Chef erlaubt es, dass ein Feuerwehrmann bei einem Einsatz seine Arbeitsstätte verlassen darf. Ein Problem, dass immer aktuell ist. Andererseits rechnet aber jeder Betroffene damit, dass auch jemand kommt, wenn man die Notrufnummer 122 wählt..

Budgetentlastung der Gemeinde

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